Jumiko Lippe 2024

JUMIKO 2024

Unsere Ostergottesdienste 2022

Hilfe für die Menschen in und aus der Ukraine

So kannst du helfen:

Wir alle beobachten die kritische Situation in der Ukraine. Viele Menschen sind vor Ort in Lebensgefahr oder bereits auf der Flucht. Lasst uns gemeinsam für die betroffenen Menschen und auch für die Entscheidungsträger beten. Darüber hinaus könnt ihr auch ganz praktisch und finanziell unterstützen. Viele Missionswerke sind bereits tätig geworden und haben Spendenaufrufe, Flüchtlingsaufnahmen und Unterstützungsteams in Grenzgebieten organisiert. Wir wollen euch gerne über einige Möglichkeiten informieren und helfende Hände vernetzen. 

 

Unterstütze
„To All Nations“

Unser befreundetes Missionswerk „To all Nations“ informiert regelmäßig über die Lage in der Ukraine und ihre Hilfsprojekte. Aktuell leistet das Missionswerk folgende Hilfen: 

  • Notfallunterkünfte werden in der Ukraine eingerichtet und Bedürftige versorgt.
  • Der Transport von Kriegsflüchtlingen wird organisiert.
  • Helferinnen und Helfer werden auf die Notfallseelsorge vorbereitet. 
  • Hilfspakete mit haltbaren Lebensmitteln, Decken, Generatoren und Sprit werden für die Kriegsflüchtlinge gepackt. 

Tragt die Arbeit im Gebet mit. Lasst uns gemeinsam für alle Betroffenen aber auch für Helferinnen und Helfer beten, die auch ihr eigenes Leben in Gefahr bringen.

Außerdem könnt ihr die Arbeit finanziell unterstützen. Weiter Infos dazu und das Spendenkonto findet ihr hier.

Helfe betroffenen Gemeindemitgliedern

In unserer Gemeinde haben wir einige Familien, die aus der Ukraine kommen und vor Ort Familienmitglieder und befreundete Gemeinden haben. Sie stehen im direkten Kontakt und wissen um die große Not in ihrem bekannten ukrainischem Umfeld. 

Auch diese Familien brauchen gerade unser Gebet. Darüber hinaus darfst du gerne praktisch oder finanziell unsere betroffenen Geschwister unterstützen. Für weitere Informationen sprich unsere Gemeindemitglieder gerne direkt an:

  • T. Goncharov
  • A. Sapilkin
  • M. Cucer

Wenn du keinen persönlichen Kontakt zu diesen Familien hast, vermitteln wir den Kontakt gerne. Schreibe uns einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular

Spende Decken, Bettwäsche und mehr an Tabita

Viele Menschen flüchten gerade in europäische Nachbarländer – darunter viele Frauen und Kinder. Missionswerke und Gemeinden in den angrenzenden Nachbarländern nehmen gerade viele der Flüchtlinge auf und benötigen dafür lebensnotwendige Alltagsgegenstände. 

Über unsere Tabita-Kleiderstube könnt ihr nun für diese Menschen spenden. Benötigt werden Decken, Bettwäsche, warme Kleidung, Hygieneartikel, Medikamente, Windeln, Matratzen, Isomatten und vieles mehr. 

Unser Tabita-Team sorgt dann dafür, dass die Hilfsgüter vor Ort ankommen und den hilfsbedürftigen Menschen zu Gute kommen.

Die vollständige Liste der nötigen Dinge findet ihr direkt auf unserer Tabita-Seite

Spendenkonto:

Mit deiner Spende unterstützen wir die betroffenen Familien und befreundeten Gemeinden unserer Gemeindemitglieder vor Ort in der Ukraine. Spendengelder darüber hinaus leiten wir an das Missionswerk „To all Nations“ weiter. 

Freikirchliche Baptistengemeinde e.V., IBAN: DE64 4726 0121 8264 2559 00, Kreditinstitut: Volksbank Detmold, Verwendungszweck: Hilfe Ukraine

 

Einer trage des anderen Lasten, und so werdet ihr das Gesetz des Christus erfüllen. Galater 6,2

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Unsere Website ist ein wichtiger Informations-Kanal für uns als Gemeinde. Aber nicht nur Gemeindemitglieder sondern auch Besucher stoßen auf diesem Weg zu uns. Auf unserer Website gibt es neben aktuellen Informationen und Terminen auch den Zugang zu unserem Live-Stream.

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Sommer-Predigtreihe

Sommer-Predigtreihe Propheten der Bibel

Immer Sonntags und Mittwochs

Die Propheten der Bibel redeten über die Wahrheit Gottes. Egal ob die Wahrheit den Menschen, dem König und dem Volk passte oder nicht. Mit ihrer Botschaft eckten die Propheten an. Weil sie manchmal schlimme Ereignisse ankündigten oder schonungslos Sünde aufdeckten. Aber sie brachten auch ein Friedensangebot mit. Eine Handreichung Gottes. Hoffnung.

Genau wie damals bei den Propheten, ist auch heute die Wahrheit Gottes unser Fundament. Ob sie uns passt oder nicht. Ob sie im ersten Moment vielleicht sogar weh tut oder uns unschöne Dinge aufzeigt. Die Wahrheit bringt Freiheit und Friede mit Gott. Dann, wenn wir das Friedensangebot annehmen. Die Handreichung Gottes. Die Hoffnung.

In diesem Sommer wollen wir uns mit 12 Propheten der Bibel beschäftigen. Wir wollen den Trost, die Hoffnung, die Erfüllungen und den großen Plan Gottes hinter den Geschichten der Propheten verstehen.

Wir wollen uns mit Samuel, Elia, Elisa, Jona, Hosea, Jesaja, Micha, Jeremia, Habakuk, Daniel, Haggai und Jesus Christus beschäftigen. Sei dabei!

Termine und Themen im Überblick:

  • Mittwoch, 07. Juli: Samuel – Auf Gott uns sein Wort hören
  • Mittwoch, 14. Juli: Elia – Gott folgen auch gegen den Zeitgeist
  • Sonntag, 18. Juli: Elisa – Der Kampf gegen die Götzen in unserem Leben
  • Mittwoch, 21. Juli: Jona – Gott folgen, ohne es zu wollen
  • Sonntag, 25. Juli: Hosea – Rückkehr zu Gott
  • Mittwoch, 28. Juli: Jesaja – Ein Leben nach dem Plan Gottes
  • Mittwoch, 4. August: Micha – Was fordert der Herr von dir?
  • Sonntag, 8. August: Jeremia – Gott vertrauen, wenn alles hoffnungslos scheint
  • Mittwoch, 11. August: Habakuk – Nachfolge in den Talsohlen des Lebens
  • Sonntag, 15. August: Christus – Im Geist und in der Wahrheit anbeten
  • Mittwoch, 18. August: Haggai – Ein Ruf zur Bestandsaufnahme

Hier gibt es einen Überblick über alle Gottesdienste und Veranstaltungen: Termine

Corona-Schutzmaßnahmen

Die aktuelle Situation rund um die Bekämpfung des Coronavirus hat sich in den letzten Wochen deutlich zugespitzt. Wir sind so unglaublich dankbar dafür, dass wir unsere Gottesdienste in der aktuellen Zeit bis jetzt durchführen dürfen. Denn: Gerade jetzt suchen die Menschen nach Hoffnung und Frieden mit Gott. Wir wollen die gute Nachricht Gottes und das Geschenk seiner Liebe weitergeben. Jeden Tag. Überall wo wir sind. Wir wollen allen die suchen, von unserer Hoffnung weitererzählen. Und wir wollen füreinander in der Gemeinde da sein.

Das heißt auch, dass wir aufeinander achten und uns gegenseitig schützen wollen. Deshalb haben wir zahlreiche Schutzmaßnahmen getroffen, die unsere Gottesdienste auch weiterhin wesentlich begleiten. Hier geben wir euch einen Überblick über die wichtigsten Schutzmaßnahmen:

Aufteilung der Gemeinde in zwei Gruppen

  • Um die Personenanzahl im Gottesdienst zu reduzieren, haben wir unsere Gemeinde in zwei Gruppen nach Nachnamen aufgeteilt – in die Gruppe „A-K“ und die Gruppe „L bis Z“. Eine Gruppe trifft sich um 9 Uhr und die zweite Gruppe um 11 Uhr zum Gottesdienst. Jeden Sonntag wechseln die Gruppen die Zeiten. Die Gottesdienste fallen außerdem kürzer aus, damit zwischen den Gottesdiensten Zeit zum Lüften und Desinfizieren bleibt.  Am Sonntag 1. November kommt die Gruppe „L-Z“ um 9 Uhr und die „A-K“-Gruppe um 11 Uhr. Danach wird gewechselt.
  • Die Kinderstunde findet nur während des 11-Uhr-Gottesdienstes statt. Eltern mit Kindern im Alter von 3 bis 8 Jahren können also unabhängig vom Anfangsbuchstaben des Nachnamens um 11 Uhr kommen.
  • Gäste sind uns zu allen Zeiten herzlich willkommen.

Abstand und Mund- und Nasenschutz

  • Bitte tragt euren Mund- und Nasenschutz bereits auf dem Parkplatz und auf dem Weg zum Eingang.
  • Auch unterwegs im Gemeindezentrum sind alle dazu aufgefordert, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Unsere Ordner achten auf die Einhaltung.
  • Neben der Mund- und Nasenschutz-Pflicht bitten wir euch, zusätzlich den Abstand von 1,50 Metern zueinander zu halten.

Weitere Schutzmaßnahmen

  • Am Eingang werden alle Gottesdienstbesucher namentlich festgehalten, um die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten.
  • Auch auf das gemeinsame Singen werden wir weiterhin verzichten.
  • Während des Gottesdienstes lüften wir mehrfach den Saal.
  • Bitte desinfiziert euch beim Ein-/Ausgang eure Hände und verzichtet unbedingt auf körperliche Begrüßungen.
  • Setzt euch im Saal bitte möglichst als Familie zusammen und haltet auch auf den Sitzplätzen Abstand zu Menschen aus anderen Haushalten.
  • Bitte achtet auf weitere Anweisungen von unseren Ordnern. Insbesondere beim geregelten Verlassen nacheinander am Ende des Gottesdienstes.

Solltet ihr krank sein oder euch nicht gut fühlen, nehmt bitte Rücksicht auf die anderen Gemeindebesucher und bleibt zu Hause. Gerne könnt ihr den Gottesdienst per Livestream verfolgen.

Bei Fragen meldet euch gerne bei der Gemeindeleitung oder über das Kontaktformular.

„Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander anspornen Gutes zu tun.“ Hebräer 10,24